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Ansprechpartner

Herr
Helmut Jöpen

Tel: 02421 20 309-130
h.joependrk-dueren.de

Neumühle 6
52349 Düren

Kleidersammlung

Kleidersammlung

Ein Pullover der nicht mehr gefällt. Jeans, die den Kindern zu klein geworden sind. Egal, wovon Sie sich trennen möchten: Bringen Sie dem Deutschen Roten Kreuz Ihre Kleiderspende denn hierdurch unterstützen Sie die vielfältigen Aufgaben unseres Kreisverbandes.   

Das DRK in Düren sammelt kontinuierlich gebrauchte Kleidung und Textilien. Die Sachen können direkt in den DRK-Kleidercontainern sowie in der DRK-Geschäftsstelle abgegeben werden.

Für die Abholung größerer Mengen an Alttextilien können Sie auch Abholtermine vereinbaren.

Nähere Informationen hierzu erhalten Sie von

Herrn Georg Steffens oder    Herrn Helmut Jöpen

Tel. 02421-20309-131           Tel.: 02421-20309-130

Der Kreisverband Düren stellt im gesamten Kreisgebiet insgesamt 100 Container an 50 Standorten für die Kleidersammlung bereit.

Was wird gesammelt?

Bekleidung, Wäsche, Decken, Strickwaren, Hüte, Schuhe, Lederwaren und Textilien aller Art. Bitte keine Stoffreste, Papier oder sonstige Abfälle in die Tüten füllen!

Was geschieht mit der gesammelten Bekleidung?

Die Kleidersammlung ist für die Arbeit des Deutschen Roten Kreuzes von großer Bedeutung.      Traditionell versorgt das Deutsche Rote Kreuz, im Rahmen der internationalen Katastrophenhilfe weltweit Opfer von Katastrophen und Konflikten kostenlos mit guter Bekleidung. Von uns nicht mehr benötigte Bekleidung wird verkauft. Nicht mehr gebrauchsfähige Textilien werden aussortiert und einem Recyclingwerk zugeführt.

Weshalb verkaufen wir Bekleidung?

Durch den Verkauf nicht mehr benötigter Bekleidung und der Recyclingware ist die Kleidersammlung für das Deutsche Rote Kreuz ein wichtiges Geschäftsfeld mit dem Ziel der Finanzmittelbeschaffung zur Erbringung unserer vielfältigen satzungsgemäßen Aufgaben, wie zum Beispiel

 

  • die Beschaffung von Fahrzeugen und Ausrüstung für den erweiterten und organisationsfinanzierten Rettungsdienst,   
  • den organisationsfinanzierten Katastrophenschutz   
  • den Sanitätsdienst und
  • den Betreuungsdienst.